Green Month of Caring Daimler Mobility unterstützt Nachhaltigkeitsprojekte

10. November 2020 - 2234 Stunden voller Engagement, 1038 beteiligte Mitarbeiter:innen, 157 Aktionen mit dem Fokus auf Ökologie. Diese Zahlen lösen Stolz und Erstaunen aus – denn sie fassen den ersten Green Month of Caring bei Daimler Mobility zusammen. Während der vier Wochen haben wir viel über Mülltrennung gelernt, öffentliche Plätze von Müll befreit und Einweg-Plastik gemieden. Über den Daimler Mobility Globus verteilt haben Mitarbeiter:innen zum Green Month of Caring beigetragen.

Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit sind beides Unternehmenswerte der Daimler Mobility. Deshalb haben wir das beliebte Corporate Social Responsibility-Format „Day of Caring“ mit dem Thema Nachhaltigkeit kombiniert. Daraus entstand der Green Month of Caring.

Wir integrieren den neuen Unternehmenswert Nachhaltigkeit Schritt für Schritt in unser Bewusstsein. Ich selbst war bei einer Müllsammelaktion beteiligt und habe dabei viel über Umweltverschmutzung gelernt. Warum wir das tun? Wir wollen dem Umfeld, in dem wir leben und arbeiten, aktiv etwas zurückgeben.

Franz Reiner CEO Daimler Mobility AG

Green Month of Caring weltweit

  • Mitarbeiter:innen aus den USA engagierten sich bei diversen Aktivitäten während der Virtual Week of Caring. Vom 05. bis 09. Oktober schrieben sie u.a. Grußkarten an ältere und einsame Menschen und befreiten die eigene Nachbarschaft von herumliegenden Müll.
  • Der Fokus bei den Kollegen:innen aus Brasilien lag auf dem Thema „Wiederverwendung“. Sie spendeten 30 Spielzeuge an bedürftige Kinder. Diese Spendenaktion findet jährlich statt und wurde in den Green Month of Caring integriert, da die Aktion die Themen Nachhaltigkeit und Soziale Verantwortung bestens vereint.
  • "Go green with Strava" lautete das Motto in Kanada. Diese Initiative forderte die Mitarbeiter:innen dazu auf ihrer Lieblingsaktivität nachzugehen und dabei an die Umwelt zu denken. Über einen Zeitraum von zwei Wochen verbrachten 48 Teilnehmer:innen in Summe 178 Stunden mit Cleanup-Aktionen, Recycling-Initiativen oder dem Gang bzw. der Fahrradtour zum Supermarkt.

  • Da die Kollegen in Argentinien in einem Lockdown waren, konzentrierten sich ihre Aktivitäten auf Information und Engagement. Sie wurden aufgefordert, sich mit kleinen Aktionen, die jedoch in Summe eine große Wirkung haben, zu beteiligen: z. B. Geräte nach der Nutzung ausschalten, Wasser sparen, Plastik vermeiden oder die Dienstgeräte von digitalen Altlasten zu befreien. Einige Mitarbeiter:innen integrierten ein Cleanup in ihren Alltag und sammelten während des Green Month of Carings 80 Dosen, 50 leere Zigarettenschachteln und viele Bonbonverpackungen auf den Straßen und am Flussufer in der eigenen Nachbarschaft auf.
  • Die Mitarbeiter:innen in China hatten diverse Möglichkeiten am Green Month of Caring teilzunehmen. Einige von ihnen nahmen an Vorträgen teil und lernten, wie man Müll richtig sortiert oder wie man im Alltag Plastik reduziert. Andere brachten ihr eigenes Mittagessen mit ins Büro, anstatt Essen bei einem Lieferservice zu bestellen. Auf diese Weise sparten sie eine Menge Plastikmüll ein.
  • Ein Cleanup und zwei virtuelle Workshops organisierten die schwedischen Kollegen. Ein 23-köpfiges Team sammelte an ihrem Green Day of Caring 136 Kilo Müll in einem Park in Malmö auf. Zusätzlich zu dieser körperlichen Aktivität an der frischen Luft konnten Mitarbeiter:innen aus Schweden und Dänemark auch an zwei Workshops zum Thema "Plastic is not Fantastic" teilnehmen.
  • In Deutschland nahmen 43 Kolleg:innen an einer Cleanup-Aktion teil. In Stuttgart füllten sie in zwei Stunden 13 Säcke mit Müll, den sie rund um den Standort am Pragsattel fanden. Unterstützt wurden sie dabei von Mitarbeiter:innen des Theaterhauses Stuttgarts, die sich als Nachbarn gerne an der Aktion beteiligten.

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